
Über mich
Meine Geschichte.
Meine Berufung.
Mein Wunderwerk.

HALLO, ICH BIN SARAH.
Ich bin Sarah – Mama von zwei wundervollen Mädchen, Spiritual Life Coachin, kreativer Kopf und die Gründerin von THE WUNDERWERK.
Ich glaube daran, dass wir Frauen uns nicht zwischen all unseren Rollen und uns selbst entscheiden müssen. Dass wir Mama sein dürfen, Partnerin, Freundin, Träumerin, Macherin – und vor allem immer noch wir selbst.
Mit THE WUNDERWERK habe ich einen Ort geschaffen, an dem genau das wieder Raum bekommen darf. Einen Ort für Kreativität und Leichtigkeit, aber genauso für Tiefe, persönliche Entwicklung und echte Verbindung.
Denn manchmal finden wir ein Stück von uns selbst im Gespräch. Manchmal in der Stille. Manchmal mitten in einem kreativen Moment.
Und manchmal braucht es einfach einen Raum, in dem wir wieder hören können, was in uns schon lange leise ruft.
MEIN WEG
Ich war nicht immer die Frau, die heute hier steht.
Viele Jahre war ich vor allem eines: für andere da.
Als Mama wollte ich meinen beiden Mädchen all die Liebe, Sicherheit und Geborgenheit geben, die ich ihnen nur geben konnte. Ich wollte es gut machen.
Vielleicht manchmal zu gut. Und ohne es wirklich zu bemerken, stellte ich mich selbst dabei immer weiter hinten an. Ich funktionierte.
Ich kümmerte mich. Ich trug. Bis irgendwann diese eine Frage immer lauter wurde:
Wo bin eigentlich ich geblieben?
2019 – MEIN WENDEPUNKT
Ich begann, wieder nach innen zu schauen.
2019 begann für mich eine Reise, die mein Leben verändern sollte.
Ich fing an, nicht mehr nur im Außen nach Antworten zu suchen, sondern bei mir selbst.
Ich beschäftigte mich intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung, meinem Nervensystem, Körperarbeit, Glaubenssätzen und den alten Mustern, die wir oft schon so lange mit uns tragen.
Gleichzeitig fand ich immer tiefer zurück zu etwas, das schon lange ein Teil von mir war: meiner Spiritualität und meiner Intuition.
Und ich verstand:
Veränderung passiert nicht nur im Kopf.
Körper. Geist. Seele.
Alles gehört zusammen.
WAS SICH FÜR MICH VERÄNDERT HAT
Ich muss mich nicht selbst zurücknehmen, um eine gute Mama zu sein.
Lange dachte ich, für meine Kinder da zu sein bedeutet, mich selbst hintenanzustellen.
Heute weiß ich: Wenn ich meinen Mädchen vorleben möchte, dass sie ihren Wert kennen, Grenzen setzen, auf sich hören und ihren eigenen Träumen folgen dürfen, dann darf ich ihnen genau das vorleben.
Ich darf mir Raum nehmen.
Ich darf Bedürfnisse haben.
Ich darf Mama sein – und gleichzeitig Frau bleiben.
Diese Erkenntnis hat nicht nur meine Mutterschaft verändert.
Sie hat mich verändert.

AUS MEINEM EIGENEN WEG WURDE MEINE BERUFUNG
Heute halte ich Räume, in denen Frauen sich selbst wieder begegnen dürfen.
Je mehr sich in meinem eigenen Leben veränderte, desto stärker wurde der Wunsch, auch andere Frauen und Mamas auf ihrem Weg zu begleiten.
Ich absolvierte meine Ausbildung zum Spiritual Life Coach und verband das Gelernte mit all dem, was meinen eigenen Weg bereits geprägt hatte: Körper- und Nervensystemarbeit, Spiritualität, Intuition, Bewegung und echte gelebte Erfahrung.
Denn ich weiß, wie es sich anfühlt, im Außen zu funktionieren und sich selbst dabei immer weniger zu spüren.
Und ich weiß heute auch, wie viel sich verändern kann, wenn wir beginnen, wieder eine echte Verbindung zu uns selbst aufzubauen.
Nicht nur im Kopf.
Sondern mit unserem Körper, unserem Geist und unserer Seele.

UND DANN WURDE AUS EINER VISION EIN ECHTER RAUM.
THE WUNDERWERK.
Lange war dieser Ort nur ein Traum.
Ein eigener Raum für Frauen und Mamas. Für Coaching und Frauenkreise. Für Kreativität und Begegnung. Für persönliche Entwicklung, Selfcare und all die Momente, in denen wir nicht funktionieren müssen, sondern einfach sein dürfen.
Heute stehe ich mitten darin.
THE WUNDERWERK verbindet all die verschiedenen Seiten von mir und all das, woran ich glaube:
Tiefe und Leichtigkeit.
Entwicklung und Kreativität.
Frau sein und Mama sein.
Loslassen und neu anfangen.
THE WUNDERWERK ist deshalb für mich so viel mehr als ein Raum.Es ist ein Stück meines eigenen Weges, das sichtbar geworden ist.
MEINE WERTE
Was mich trägt. Was mich leitet. Was du hier spüren darfst.
THE WUNDERWERK ist aus meiner eigenen Geschichte entstanden – und aus einer tiefen Überzeugung davon, wie ich leben, arbeiten und Menschen begegnen möchte.
Diese Werte sind deshalb keine schönen Worte an einer Wand.
Sie sind das Fundament für alles, was hier entsteht.
VERBINDUNG
Ich glaube daran, dass echte Veränderung dort beginnt, wo wir wieder in Verbindung kommen.
Mit uns selbst. Mit unserem Körper. Mit unseren Gefühlen. Mit unserer Seele. Und mit den Menschen, die uns wichtig sind.
Hier musst du nichts darstellen. Du darfst einfach du sein.
ECHTHEIT
Du wirst bei mir keine perfekte Version eines Menschen kennenlernen.
Ich glaube nicht an Perfektion. Ich glaube an Ehrlichkeit, Entwicklung und daran, auch die Seiten von uns anzunehmen, die noch wachsen dürfen.
Ich teile nicht nur, was ich gelernt habe. Ich lebe selbst, was ich weitergebe.
WACHSTUM
Für mich bedeutet Wachstum nicht, dass mit uns heute etwas nicht stimmt.
Es bedeutet, neugierig zu bleiben.
Hinsehen. Hinterfragen. Loslassen. Neu entscheiden.
Und den Mut haben, immer mehr die Frau zu werden, die wir wirklich sein möchten.
INTUITION & SPIRITUALITÄT
Ich glaube daran, dass so viel mehr in uns liegt, als unser Verstand uns manchmal glauben lässt.
An unsere Intuition. An unsere innere Stimme. An unsere Seele. Und an die Verbindung zu etwas Größerem.
Spiritualität darf dabei leicht, geerdet und mitten im echten Leben stattfinden.
KREATIVITÄT & LEICHTIGKEIT
Nicht jede Veränderung muss schwer sein.
Manchmal begegnen wir uns selbst in einem tiefen Gespräch.
Und manchmal mit Farbe an den Händen, Musik im Hintergrund und Menschen um uns herum, mit denen wir lachen können.
Kreativität bedeutet für mich Freiheit, Ausdruck und die Erlaubnis, einfach auszuprobieren.
RAUM
Vielleicht ist das der Wert, der THE WUNDERWERK am stärksten beschreibt.
Raum für dich.
Raum für deine Bedürfnisse. Deine Gefühle. Deine Ideen. Deine Träume.
Raum zum Wachsen und zum Innehalten.
Raum für Tiefe und für Leichtigkeit.
Denn ich habe auf meinem eigenen Weg gelernt:
Du darfst Raum einnehmen.

Meine Geschichte ist noch lange nicht fertig.
Ich glaube nicht daran, irgendwann „angekommen“ zu sein.
Ich glaube an Entwicklung. An Wachstum. An den Mut, immer wieder hinzuschauen, alte Muster loszulassen und sich selbst neu zu begegnen.
Ich gehe diesen Weg genauso weiter.
Heute nur mit einem Unterschied:
